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Pflichtangebot

Angebot der Allerthal-Werke Aktiengesellschaft an die Aktionäre der Esterer Aktiengesellschaft gemäß § 35 WpÜG

Sie haben die Internetseite aufgerufen, die Unterlagen und Informationen zu dem Pflichtangebot („Pflichtangebot“) der  Allerthal-Werke Aktiengesellschaft mit Sitz in Köln (der „Bieter“) an die Aktionäre der Esterer Aktiengesellschaft mit Sitz in Altötting („Esterer AG“) enthält.

Die Aktionäre der Esterer AG werden gebeten, die Kenntnisnahme der folgenden rechtlichen Hinweise unten auf dieser Seite zu bestätigen, um auf die Internetseite zum Pflichtangebot weitergeleitet zu werden.

Das Angebot ist ein Pflichtangebot gemäß § 35 Abs. 2 Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz ("WpÜG"). Es ist an alle Aktionäre der Esterer AG gerichtet und kann von allen Aktionären der Esterer AG nach Maßgabe der Angebotsunterlage und der jeweils anwendbaren Rechtsvorschriften angenommen werden.

Der Bieter weist darauf hin, dass das vorliegende Angebot ein Pflichtangebot nach § 35 WpÜG ist. Es erfolgt nicht freiwillig. Das Pflichtangebot wird ausschließlich nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere nach dem WpÜG und der „Verordnung über den Inhalt der Angebotsunterlage, die Gegenleistung bei Übernahmeangeboten und Pflichtangeboten und die Befreiung von der Verpflichtung zur Veröffentlichung und zur Abgabe eines Angebots“ unterbreitet. Eine Durchführung des Pflichtangebots nach den Bestimmungen einer anderen Rechtsordnung erfolgt nicht. Folglich sind keine sonstigen Registrierungen, Zulassungen oder Genehmigungen dieser Angebotsunterlage und/oder des Pflichtangebots bei Wertpapierregulierungsbehörden außerhalb der Bundesrepublik Deutschland beantragt oder veranlasst worden und sind auch nicht beabsichtigt. Der Bieter und mit ihm im Sinne des § 2 Abs. 5 WpÜG gemeinsam handelnde Personen übernehmen daher keine Verantwortung für die Einhaltung anderer als der Rechtsvorschriften der Bundesrepublik Deutschland, und die Aktionäre der Esterer AG können folglich auf die Anwendung ausländischer Bestimmungen zum Schutz von Anlegern nicht vertrauen.

Die Veröffentlichung, Versendung, Verteilung oder Verbreitung der Angebotsunterlage oder anderer mit dem Pflichtangebot im Zusammenhang stehender Unterlagen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland kann unter den Anwendungsbereich von Rechtsvorschriften anderer Rechtsordnungen als derjenigen der Bundesrepublik Deutschland fallen, in denen die Veröffentlichung, Versendung, Verteilung oder Verbreitung der Angebotsunterlage gesetzlichen Beschränkungen unterliegen. Die Angebotsunterlage und sonstige mit dem Pflichtangebot im Zusammenhang stehende Unterlagen dürfen daher durch Dritte nicht in Länder versandt oder dort veröffentlicht, verbreitet oder verteilt werden, wenn und soweit eine solche Versendung, Veröffentlichung, Verbreitung oder Verteilung gegen anwendbare Rechtsvorschriften verstoßen würde oder von der Einhaltung behördlicher Verfahren oder der Erteilung einer Genehmigung oder der Erfüllung von weiteren Voraussetzungen abhängig ist und diese nicht vorliegen.

Der Bieter hat die Veröffentlichung, Versendung, Verteilung oder Verbreitung der Angebotsunterlage oder anderer mit dem Pflichtangebot im Zusammenhang stehender Unterlagen durch Dritte außerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet. Weder der Bieter noch die mit dem Bieter gemeinsam handelnden Personen im Sinne des § 2 Abs. 5 WpÜG sind in irgendeiner Weise dafür verantwortlich, dass die Veröffentlichung, Versendung, Verteilung oder Verbreitung der Angebotsunterlage außerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit den Rechtsvorschriften anderer Rechtsordnungen als derjenigen der Bundesrepublik Deutschland vereinbar ist.

Die Annahme des Pflichtangebots kann in den Anwendungsbereich kapitalmarktrechtlicher Vorschriften anderer Rechtsordnungen als derjenigen der Bundesrepublik Deutschland fallen. Personen, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland in den Besitz dieser Angebotsunterlage gelangen, oder die das Pflichtangebot annehmen wollen und die in den Anwendungsbereich kapitalmarktrechtlicher Vorschriften anderer Rechtsordnungen als derjenigen der Bundesrepublik Deutschland fallen, werden aufgefordert, sich über derartige kapitalmarktrechtliche Vorschriften zu informieren und diese einzuhalten. Der Bieter und die mit ihm gemeinsam handelnden Personen im Sinne von § 2 Abs. 5 WpÜG übernehmen keinerlei Gewähr dafür, dass die Annahme des Pflichtangebots außerhalb der Bundesrepublik Deutschland mit den kapitalmarktrechtlichen Vorschriften anderer Rechtsordnungen als derjenigen der Bundesrepublik Deutschland vereinbar ist. Eine Verantwortung des Bieters und die mit ihm gemeinsam handelnden Personen im Sinne von § 2 Abs. 5 WpÜG für die Nichteinhaltung ausländischer Vorschriften durch Dritte wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Unbeschadet der vorstehenden Regelungen kann das Angebot von allen Aktionären der Esterer AG nach Maßgabe dieser Angebotsunterlage und den jeweils anwendbaren Rechtsvorschriften angenommen werden.

Der Bieter wird die Angebotsunterlage nur aktualisieren, wenn und soweit er dazu nach dem WpÜG verpflichtet ist.

Hiermit bestätige ich, dass ich die obigen rechtlichen Hinweise gelesen habe (weiter zu den Dokumenten).

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